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“Der wohl interessanteste, weil komplexeste Charakter ist der von Saiko. Sie will ihre Tochter Shoko nicht die Wahrheit über ihre Trennung von ihrem Mann, Shokos Vater, erzählen und verschweigt auch, dass sie mit ihrem Schwager über Jahre ein intimes Verhältnis hatte. Schließlich nimmt sie sich das Leben da ihr ihre Sünden unerträglich erscheinen.
Mit warmem, rundem Mezzo-sopran verleiht Iris van Wijnen der Saiko die nötige sensuelle Ausstrahlung, um ihren Ehebruch und den daraus resultierenden Gewissenskonflikt glaubhaft zu machen.”
– Das Opernglas 27/08/2019 –

 

“As Saiko the lover, Iris van Wijnen portrays the role’s power, vulnerability and eventual disintegration (Saiko commits suicide) with distressing realism – and she is spot-on at conveying the lovers’ extreme self-absorption when she and Josuke contemplate the beauty of a boat on fire out at sea without a thought for the people on board.“
– Classical Source 07/06/2019 –

 

“Five singers give deeply committed performances, with the three women (Sarah Aristidou, Giulia Peri and Iris van Wijnen) rising to staggering feats of virtuosity.”
– The Telegraph 08/06/2019 –

 

“...the cast refused to be stumped by the work’s considerable demands… But really this show belongs to the women: Giulia Peri’s jaded Midori, Iris van Wijnen’s tortured Saiko and Sarah Aristidou as Shoko.“
– Financial Times 10/06/2019 –

 

“Samuel Boden (Poet), Giulia Peri (Midori), Iris van Wijnen (Saiko) and Peter Schöne (Josuke Misugi) were in all respects first class in Karl Markovics’s clean, cool production.”
– The Guardian/The Observer 15/06/2019 –

 

“Dutch mezzo-soprano Iris van Wijnen displayed a lovely youthful timbre and innate musicality as the Assyrian princess Fenena.”
– Bachtrack 14/04/2019 –

 

“Vooral het gloeiende geluid van mezzosopraan Iris van Wijnen klinkt volmaakt.

Nabucco’s andere dochter, Fenena, boft dan weer met de Nederlandse mezzo Iris van Wijnen. Op weg naar haar executie klopt alles: een vrouw die zich verheugt op de dood, een zangeres die haar gloeiende geluid ritmisch volmaakt uitspreidt.”
– De Volkskrant 14/04/2019 –

 

“Der Küchenjunge wurde von der Holländerin Iris van Wijnen mit großem, schön klingendem Mezzosopran gesungen.”
– Online Merker 05/10/2018 –

 

“Mit Gästen konnte eine vorzügliche Sängerbesetzung aufgeboten werden … und in den vereinigten Rollen von Axinja und Sonjetka brachte Iris van Wijnen ihren hellen, ausdrucksvollen Mezzosopran ein.”
– Das Opernglas 29/03/2018 –

 

“Iris van Wijnen ist in gleich zwei Partien als gequälte Axinja und laszive Sonjetka ideal zu erleben.”
– Kleine Zeitung 02/03/2018 –

 

“Die Holländerin Iris van Wijnen ist eine ausdrucksvolle und dominante Mary, die weit mehr aus der Rolle macht als man normalerweise erlebt. Sie überzeugt durch einen kräftigen und wortdeutlichen Mezzo, den sie technisch gut führt.”
– Online Merker 16/7/2017 –

 

“Mary dirigiert, die in beige Wolle verpackten Damen singen, hopsen ein bisschen, bewegen sich in leichtem Tanz von links nach rechts, während Iris van Wijnen ihre Mary in Verzückung aufgehen lässt.
Sie dirigiert und tanzt und singt, ein Bühnentier, das alle mitreißt.”
– Süddeutsche Zeitung 02/07/2017 –

 

“Iris van Wijnen war mit wohlklingendem, saftigem Mezzosopran die Chorleiterin Mary.”
– Das Opernglas 29/08/2017 –

 

“Iris van Wijnen ist eine ganz hervorragende, mal neckische, mal mütterlich strenge Mary.”
– Nordbayerischer Kurier 03/07/2017 –

 

“Iris van Wijnen ist eine urkomische Mary.”
– Merkur 03/07/2017 –

 

“Iris van Wijnen stürzte sich mit Verve in ihre Rolle und Berta-Arie.”
– Online Merker 13/10/2015 –